Prudentia potentia est

 

 
"Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man Rohe Eier?  Man haut sie in die Pfanne."
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» Rechtsbeugung Germot Bielitz: Operation Plünderung in Sachsen-Anhalt

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11.05.2014
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Richter Germot Bielitz - Rechtsbeugung im Auftrag Frauke Petrys
Sachsen-Anhalt: Operation Plünderung

Hinweis: DIE ZEIT übernahm weitgehende Teile dieses Artikels ohne Quellenhinweis, siehe DIE ZEIT 14.07.2014


„Im Dunkeln lässt sich trefflich Munkeln“ dachte sich Frauke Petry am Abend des 24.03.2014. An diesem Montag hingen die Wolken tief, das Wetter war verregnet, es blitzte und donnerte. Kleine Mädchen fürchten sich häufig in solchen Situationen. Das traute Heim bei Mama und Papa, welches die Fundamentalchristin mit faschistoider Neigung so gerne als politisches Credo ausruft, bietet Schutz sowie Geborgenheit.

Nicht so im Hause Petry. Die Mutter von 4 kleinen Kindern hatte wichtigeres zu tun, als sich um die Blagen zu kümmern. Ein demokratisches Widerstandsnest, der Landesverband Sachsen-Anhalt, musste zerstört werden. Nichts beherrscht die Pleiteunternehmerin besser als die Destruktion. GRÖBAZ orderte den erzgebirgischen AfD-Chauffeur Carsten Hütter (für Frauen tut er alles) und fuhr nach Anhalt. Prima, wieder Fahrtkosten und Spesen (die nicht pfändbar sind)! In der KFZ-Werkstatt von Andreas Hernig, Elisabethstr. 20 zu Dessau, sollte die geheime „Operation Plünderung“ starten. Auf nichts ist Petry heißer als auf das Geld anderer.




Landesvorstand der AfD in Sachsen-Anhalt 21.12.2013
mit Arndt Klapproth als Landesvorsitzender (3. v. l.)
(vgl. Mitteldeutsche Zeitung 23.12.2013)


Wie gewöhnlich im Umgang mit ihrem sozialen, politischen, beruflichen und ökonomischen Umfeld: GRÖBAZ trickste, log und betrog auch hier. Dem am 21.12.2013 regulär gewählten Landesvorstand instruierte sie als Bundessprecherin, der BuVo wolle ordnend in S.-A. eingreifen. Eine nette Umschreibung für „Führer befiehl, wir folgen Dir“. Hierzu sei ein Treffen an jenem schaurigen Montag, dem 24.03.2014, auf 19.00 Uhr terminiert (siehe Einladungsschreiben). Der demokratisch gewählte Landesvorstand habe ihrer Weisung zu folgen. Was die Demokraten zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: Die sächsische Möchtegernpolitikerin hatte den anti-demokratischen Teil der Anhaltiner bereits um 18.00 Uhr einbestellt, getarnt als „Stammtisch Dessau-Rosslau“. Die Strategie zur Zerschlagung des LaVo sollte so zuvor abgestimmt werden.

Nirgendwo wird hemmungsloser gehorcht – von der NPD abgesehen – wie in der AfD. Statt Frauke Petry einfach aus dem Landesverband Sachsen-Anhalt herauszuschmeißen – Nazi-Muttis unerwünscht – willigte der Landesvorstand ahnungslos in die „Dessauer Friedensgespräche“ ein.

Das war ein Fehler. Nur 2 Tage später, am 26.03.2014, verkündete die Presse, 6 der 9 Landesvorstandsmitglieder seien zurückgetreten (Mitteldeutsche Zeitung 26.03.2014). Frauke Petry ließ sich mit einem orgastischen Gefühl der Zufriedenheit vom Chauffeur Hütter nach Frohburg zurückfahren, wo ihre 4 Kinder bereits schlummerten. Wieder hatte sie es geschafft, ein demokratisches Widerstandsnest auszurotten. Blöd nur, dass der LV Sachsen-Anhalt de facto jetzt gar nicht mehr existiert. Petry Heil! Petry Dank!




Andreas Hernig (47)
abgesetzter Schummel-Schatzmeister im LV S.-A.
schließt Verträge für die AfD mit sich selbst; von Frauke Petry wieder eingesetzt
Lagerhalle in der ehemaligen PGH (Produktionsgenossenschaft Handwerk)
soll Frauke Petry den Zugriff auf das AfD-Konto
bei der Stadtparkasse Dessau sichern


Was war geschehen?

Der Landesverband Sachsen-Anhalt hatte unter dem damaligen Vorsitzenden Michael Heendorf ein beachtliches Ergebnis zur Bundestagswahl eingefahren. Indes konnte er die 5%-Hürde nicht überspringen - in Neu-Fünfland die Ausnahme. Heendorf zog nach inneren Querelen um die Partei-Ausrichtung die Konsequenzen. Er trat im Dezember 2013 zurück und verließ die Partei.




Sarah Sauermann (25)
z.Z. einzig wirklich gewähltes Mitglied des Landesvorstandes
liiert mit Daniel Roi, selbsternannter stv. Landesvorsitzender in S.-A


Der am 21.12.2013 neu gewählte Landesvorstand nahm seine Arbeit auf und genoss das Vertrauen seiner Mitglieder im Landesverband. Aber nicht alle im Landesvorstand hatten hehre Ziele. So schloss nach Recherchen des AN die Schatzmeisterin des KV Dessau-Rosslau, Silke Benkenstein (auch Schriftführerin im Landesvorstand) einen Lagermietvertrag mit Andreas Herning. Andreas Herning wiederum ist Inhaber der ehemaligen „PGH Autowerkstatt“ in Dessau und zugleich selbsternannter Landesschatzmeister. Es scheint, als ob er die AfD für seine unternehmerische Expansion nutzt: Operation Plünderung! Kein Wunder, dass er zu Frauke Pleite-Petry ein herzliches Verhältnis pflegt, sind beide doch Verwandte im Geiste.

Dumm gelaufen – denn der Landesvorstand unter Arndt Klapproth enthob Andreas Hernig wegen Täuschung und Unregelmäßigkeiten des Amtes (siehe Beschluss LaVo 19.02.2014). Zugleich leitete er ein Ausschlussverfahren gegen den Schummler ein (siehe Landesschiedsgericht 19.02.2014).

Bei der Stadtsparkasse Dessau hatte der Landesverband ca. € 46.000,-- gespart, um für die bevorstehenden Wahlkämpfe gewappnet zu sein. Das weckt Begehrlichkeiten, vor allem bei Pleitiers und unternehmerische Versager. Folgerichtig riefen die schmalbrüstigen  Sachsen-Anhaltiner eine wahre Meisterin auf dem Gebiete der „Fremdfinanzierung“ zu Hilfe: Frauke Petry, Pleiteunternehmerin aus Leipzig und AfD-Bundessprecherin.



Daniel Roi (26)
Kreisvorsitzender Anhalt-Bitterfeld, Student der Agrarwissenschaften
ernannte sich selbst zum stv. Landesvorsitzenden
in „geschlamperten Verhältnissen“ mit Sarah Sauermann
(wenn das die Pfarrersfrau Petry wüßte)


Nachdem auch Evelyn Nitsche als letzte Demokratin am 31.03.2014 aus dem Landes- vorstand zurückgetreten war, erkannte das Landesschiedsgericht (LSG), dass gemäß § 11 Abs. 1, Satz 2 des Parteiengesetzes (PartG) Handlungsbedarf bestand. Es fasste in voller Kammerbesetzung taggleich den Beschluss, kommissarisch integre Personen in den Landesvorstand zu berufen (siehe Entscheidung Landesschiedsgericht vom 31.03.2014). Zugleich pochte das LSG auf die Autonomie des Landesverbandes, gegen Direktiven aus dem Bundesverband. Doch das passte den Antidemokraten nicht. Sie wollten sich doch am 01.04.2014 zu einer satzungswidrigen „Kreisvorsitzendenkonferenz“ treffen. Das Ziel: Die gegenseitige Selbsternennung in den Landesvorstand ohne Satzungsgrundlage am Landesparteitag vorbei. Das haben die AfD-Jünger von Bernd Lucke/Frauke Petry/Olaf Henkel abgeschaut – die mögen es auch nicht, wenn ordentliche Parteitage ordentliche Beschlüsse fassen. Lieber wird in Hinterzimmern gemunkelt (per eMail an den BuVo, die der BuVo unkontrolliert auswertet).


Germot Robert Alfred Bielitz
*22.02.1940 in Braunschweig
AfD-Bundesschiedsrichter
Rechtsbeuger und Petry-Darmkriecher


Richtig blöd, dass das souveräne LSG bereits am Tag zuvor, am 31.03.2014, anders entschieden hatte. Doch die sächsische Junta-Chefin Frauke Pleite-Petry wusste Rat. Ihr diabolischer Plan war wie immer ein Konglomerat aus Gesetzesbruch und Fälschung. Ihr ganzes Leben – privat, beruflich, politisch – war und ist bis heute eine große Lüge. Mit einem (juristisch unzulässigen) nachträglichen (!) "Eilantrag" wg. erfundener Befangenheit gegen das Landesschiedsgericht rief Frauke Petry quasi zu nachtschlafender Zeit ihren Vasallen im Bundesschiedsgericht, Germut Bielitz. Sie wies ihn an, innerhalb weniger Minuten einen Beschluss des BSG auszufertigen, wonach das anhaltinische LSG entmachtet werde. Rechtsbeuger und Petry-Darmkriecher Germut Bielitz tat wie ihm befohlen und faxte wenige Minuten später den verlangten BSG-Beschluss vom 01.04.2014 an GRÖBAZ in aller Eile handschriftlich auf Brotpapier hingerotzt.




Tobias Rausch (23)
Auszubildender, selbsternannter Landesvorsitzender S.-A.


Der Teufelsplan ging auf: Jetzt ebenfalls im „Landesvorstand“: Georg Krutzfeld (67), Ex-SED, Kreisvorsitzender aus Staßfurt als stv. Landesvorsitzender; Ronny Kumpf (37), Kreisvorsitzender Magdeburg als stv. Landesvorsitzender; Hannes Loth (32), Stadtvorsitzender Raguhn-Jessnitz als Landesjugendbeauftragter.



so "professionell" arbeit Germot Bielitz
"Beschluss" des Bundesschiedsrichters vom 01.04.2014 (als PDF hier)



Weil Frauke Petry aber unsichere Kantonisten nicht mag, musste ein treuergebener WauWau auch in Sachsen-Anhalt her – natürlich mit Zugriff auf das Sparkassenkonto. Nur 1 Tag nach der Quasi-Selbstauflösung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt organisierte GRÖBAZ eine TELKO. WauWau Frank-Christian Hansel ist jetzt Landesschatzmeister mit Kontovollmacht auf das Sachsen-Anhalter Landeskonto. Hansel fungiert als hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer und ist gesetzlich an Petrys Weisungen gebunden, kann also gesetzlich gar kein Vorstandsmitglied in Sachsen-Anhalt sein. Wahrlich ein Schurkenstück!




Silke Benkenstein (49)
Kreisschatzmeisterin in Dessau-Rosslau
jetzt auch Landesschriftführerin


Die Übersicht der Ereignisse in S.-A. bestätigen das AfD-Monster Frauke Petry (siehe Übersicht der Vorkommnisse). Und das noch nicht genug: Vergleicht man die gegenüber dem Bundeswahlleiter gemachten Angaben zum Landesvorstand (siehe Homepage Bundeswahlleiter) mit den Angaben des selbsternannten Landesvorstandes LSA auf seiner Homepage (siehe Homepage AfD S.-A.), kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass alles getan wird, um die vorsätzlichen Rechtsbrüche in Sachsen-Anhalt zu verbergen! Im Landesverband S.-A. wächst der Widerstand, wie das Rundmail vom 09.05.2014 belegt – ENDLICH!


Halle, am 11.05.2014
Soeren Hinrichsen und Melanie Jacob



 
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