Prudentia potentia est

 

 
  "Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man Rohe Eier?  Man haut sie in die Pfanne."
(Dieter Hallervorden)

"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verankert als der Glaube an irgendwelche Auroritäten."
(Egon Friedell, 1878-1938) 
 
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Alternativer AfD Newsletter

Wahrheiten, die der Vorstand verschweigt

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Ausgabe vom 17. Mai 2015                   Korektur siehe Fakten-Check
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GRÖBAZ und die 13 Sachsen-Strolche

Der tiefe Fall der Frauke Petry: Lanstagswahl 2014 in Sachsen nichtig!

Dresden. Am 31.08.2014 brach Jubel in der Dresdner AfD-Zenrale aus. Gleich 14 Abgeordnete konnte die Neue Rechte in den Sächsischen Landtag entsenden. Die ersten Hochrechnungen taxierten 9,7% der abgegebenen Stimmen. Zwar waren 50% des Sachsen gar nicht erst zur Urne geschritten. Dennoch markierte dieser Tag einen historischen Wendepunkt in Deutschlands Landtagsgeschichte: Zum zweiten mal nach Hamburg 1993 war das Volksvotum zum Parlament ungültig. Eine der beteiligten Parteien hatte nämlich zuvor bei der Listenaufstellung geschummelt. Die Öffentlichkeit und die Mainstream-Medien wissen das nur noch nicht. Sie werden bald erfahren, was der AN schon im Vorfeld der Landtagswahl prognostiziert hatte: Die Landtagswahl in Sachsen vom 31.08.2014 ist nichtig (AN vom 27.08.2014, Seite 6 ff).

Die Schummler: Alternative für Deutschland (AfD).

Am Tag nach der Landtagswahl berichtete der ALTERNATIVE AfD NEWSLETTER (AN) erneut, die Landtagswahl müsste wegen eines schwerwiegenden AfD-Rechtsbruchs wiederholt werden (ausführlich AN vom 01.09.2014). Hintergrund war die willkürliche Streichung unliebsamer „Parteifreunde“ von der Kandidatenliste, namentlich von Arvid Samtleben aus Bautzen durch Frauke Petry, genannt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten). Sie hatte ihren „Vertrauensmann“ Dr. Michael Muster instruiert, Arvid Samtleben trotz der gültigen Parteitags-Nominierung von der Kandidatenliste zu streichen. In einer Führerpartei macht man das so. Blöd nur, dass Arvid Samtleben mit dem Listenplatz 14 tatsächlich in den Landtag eingezogen wäre. Muster verstieß vorsätzlich gegen § 1 Abs. 2 Ziff. a, b Sächsisches Wahlprüfungsgesetz. Die AfD mit einem Muster-Meineid als verfassungsfeindliche Partei.



Dr. Michael Muster, genannt „Frauke-Flüsterer“

geb. am 27.10.1946, AfD-Mitglied Nr. 277

advocatus diaboli der AfD, „Fraktionsgeschäftsführer“
1990 - 2011 Ministerialbeamter der Sächsischen Staatsregierung
tief in Regierungskriminalität der Biedenkopf-Ära verstrickt
Befürworter des demokratisch camouflierten Führer-Staates


Samtlebens in der Sächsischen Verfassung garantiertes passives Wahlrecht war damit willkürlich vom advocatus diaboli der AfD beschnitten worden. Er manipulierte die AfD-Landesliste und gab gegenüber dem Landeswahlleiter eine falsche eidesstattliche Versicherung ab. Wahlbetrug als Primat der Politik. Den sächsischen Polit-Primaten droht finales Ungemach: Landtagswahl in Sachsen ungültig wg. Verfassungsbruchs (AN 01.09.2014). Dem AfD-Dummdödel dämmert es langsam: Muster bedeutet nicht mustergültig!


B. Lucke-Hilflos: Der Franz v. Papen d. AfD

Bernd Lucke, erzkonservativer AfD-Obermeister, wegen seines rechten Flügels ohnehin schwer angeschlagen, wird aufgeben müssen. Zum einen, weil er seinen scharfen Rechtskurs gegen die Radikalen nicht mehr abgrenzen kann (DER SPIEGEL 12.05.2015). Die AfD droht im braunen Sumpf zu versinken. Schon wird über den Luckxit spekuliert (DER STERN 12.05.2015). Die ebenso galante wie arrogante Null Franz v. Papen glaubte 1932 auch, Erzkonservative könnten durch Einbindung „Hitler an die Wand drücken bis er quietscht“ (Zitat gem. WikiQuote). Wenige Monate später quietschten die Erzkonservativen, wie Lucke heute!



am 16.04.2014 schrieb der Alternative AfD Newsletter:
"Petry ist die Herrin über Lucke, er weiss es nur nicht"

(AN 16.04.2014)


Und zum anderen, weil Lucke den Machtkampf gegen Frauke Petry, der Nazi-Mutti aus Sachsen, verlieren wird (Frankfurter Rundschau 12.05.2015). Rechtsradikale versus Erzkonservative, Ost gegen West, Pleite-Petry anti Wohlstands-Henkel. Bundessprecher Konrad Adam rechnet auf dem Kasseler Bundesparteitag im Juni mit einem Show-Down zwischen dem Professor aus Hamburg und der „Schein-Ehe Petry“, getrennt-lebende Pfarrersfrau aus Frohburg b. Leipzig. High Noon in Kassel (Berliner Zeitung 12.05.2015).

Sorry Bernd, der AN warnte Dich bereits frühzeitig in 2013 vor den Nazis aus Sachsen unter Führung von Pleite-Petry, z.B. AN 07.09.2013; AN 25.09.2013; AN 04.10.2013; AN 20.10.2013, aber auch Tageszeitungen wie die TAZ am 14.03.2014. Frauke Petry züchtete von Anfang an FREIHEIT-Trupps im Stile der GeStaPo, die jetzt sogar gemäßigte AfD-Landtagsabgeordnete in Thüringen mit Leib und Leben bedrohen.



Drohmail an Oskar Helmerich, MdL in Thüringen
Helmerich zählt zur Lucke-Hilflos-Fraktion



Hätte Lucke-Hilflos regelmäßig den AN beherzigt, wäre Frauke Petry und Ihr sächsisches Nazi-Gesindel bereits in 2013 abgesägt worden. Der demokratische, anständige AfD-Teil hätte die Sachsenwahl trotzdem gewonnen. Das merkwürdige Randvolk im Osten der Republik wählt Protest, egal wer protestiert. Jetzt wird daraus nichts mehr. Der demokratische, anständige AfD-Teil hat den LV längst verlassen. An der Elbe herrschen Frauke Petry und die 13 Strolche. Das frühere Nachrichtenmagazin mutmaßt zurecht das Ende der AfD (DER SPIEGFEL 12.05.2015). Spieglein, Spieglein an der Wand …


Bautzn'ner Senf trifft Regierungskriminalität

Nun hegt der AN keine besonderen Sympathien für den Rechtsausleger Arvid Samtleben. Denn er marschierte gerne Arm in Arm als AfD-Kreisvorsitzender mit der NPD in Bautzen gegen Flüchtlingsheime (AN 19.03.2014).



Arvid Immo Samtleben

brauner Scharfmacher aus Bautzen
wäre jetzt MdL im Dresden
marschiert gerne mit der NPD gegen Flüchtlinge
Nachtrag (Korrektur) siehe Fakten-Check

Indes: Arvid Samtleben und sein derangiertes Weltbild müssen politisch bekämpft werden. Zwar sollte er niemals – wie die gesamte NSAfD – ein Landtagsmandat erhaschen. Dennoch darf ihm nicht einfach das passive Wahlrecht von einer Profi- Pleite-Unternehmerin respektive notorischen Geldvernichterin (AN 17.07.2013, AN 15.10.2013, DIE WELT 16.10.2013, DIE ZEIT 17.06.2014) sowie einem Regierungskriminellen geraubt werden. Pleite-Petry und der Frauke-Flüsterer Dr. Muster müssen demokratische Mindeststandards beachten.

Muster kennt jedoch das politische Geschäft nur aus der Perspektive potentieller Regierungskriminalität (AN 11.12.2013, Karl Nolle MdL am 21.05.2001, AN 01.09.2014). Das Volk, der Wählerwille, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit spielten noch nie eine Rolle im Muster-Leben – ebensowenig im GRÖBAZ-Leben (siehe sämtliche AN-Berichte). Beide befürworten den demokratisch getarnten Führerstaat.

Nun ist es soweit: Der Sächsische Landeswahlausschuss wird (erneut) am 08.06.2015 über die Rechtsmittel des braunen Bautzn'er befinden. Er lud deshalb zu einer öffentlichen Anhörung in den Sächsischen Landtag, Beginn: 11.00 Uhr, Saal A 600. Pikanterie am Rande: Im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes wurden 1945 die NS-Schergen vor das Internationale Kriegsverbrechertribunal gestellt. Der Vorsitzende des Sächsische Landeswahlausschusses beweist Geschichtsbewustsein.


bald Geschichte: 9,7% für die AfD
Landtagswahl Sachsen am 31.08.2014


Eine gewisse Ironie birgt das Dresdner Schauspiel dennoch: Arvid Samtleben, Vertreter der Neuen Rechten, möchte Frauke Petry, der rechtsradikalen Nichtskönnerin aus Frohburg, den Garaus machen. Wenn Restbestände des westdeutschen Rechtsstaates nach 1989 in den Freistaat Sachsen eingesickert sein sollten, dann müsste der Landeswahlausschuss tatsächlich konstatieren:

"Die statthafte und auch sonst zulässige
Wahlbeschwerde
ist begründet. Die Landtagswahl
vom 31.08.2014 ist ungültig.
Sie muss ohne AfD
wiederholt werden."

 
Und Dr. Michael Muster wäre wg. Meineids anzuklagen.



Ladungsschgreiben des Wahlprüfungsausschusses vom 06.05.2015
zur öffentlichen Sitzung am 08.06.2015
im Saal A 600 des Sächsischen Landtags
(PDF)

Es wäre nicht das erste Mal für Frauke Petrys braune FREIHEIT-Bande, dass eine Wahl wg. Schummeleien abgesagt werden musste. Bereits zur sächsischen Kommunalwahl am 25.05.2014 fiel die AfD durch Wahlbetrug auf. In der Stadt Zittau (Ldkrs Görlitz) wurde der Urnengang nach der Enttarnung durch den AN in Zusammenspiel mit der örtlichen Presse abgeblasen (AN 16.05.2014, Sächsische Zeitung 16.05.2014).

Die Muster-Handschrift des Wahlbetrugs ist unverkennbar: Manipulierte Wahlliste inkl. falsche eidesstattliche Versicherungen. Die AfD durfte bei der Wiederholung am 31.08.2014 nicht mehr antreten. Inzwischen muss die AfD als Strafe in jener Währung zahlen, die sie so verachtet. Bereits 13.300,-- EURO entrichtete GRÖBAZ als Schadensersatz an die Stadtverwaltung Zittau. Jetzt fordern die anderen Parteien einen Ausgleich für den doppelten Wahlkampf.


Sächsische Zeitung titelt am 07.05.2015:
AfD zahlt und zahlt und zahlt



Auch die Neuwahl des Hamburgischen Landesparlaments im Jahre 1993 wegen der CDU-Schummelei kostete Millionen DM (DIE ZEIT 14.05.1993). Wird die Landtagswahl für ungültig erklärt (woran unsere Redaktion nicht einmal im Ansatz zweifelt), dann dürfte GRÖBAZ wieder einmal gezeigt haben, was sie am besten kann: DAS GELD ANDERER VERNICHTEN.



Das Plenum des Sächsischen Landtags
bald ohne AfD-Abgeordnete wg. Wahlbetrugs



Das Wappen des Sächsischen Landtahgs seit 1831
jeder Abgeordnete darf es in seinem Briefkopf tragen - die AfD bald nicht mehr!



Millionenforderungen seitens der Staatsregierung und seitens der politischen Mitbewerber dürften Frauke Petrys AfD in den Konkurs führen. Ein AfD-Landtagsabgeordneter, der aus Angst vor Petrys Geheimdienst um Uwe Schuffenhauer (EX-Schillpartei; EX-FREIHEIT; EX-OFFENSIVE-D, siehe AN 07.09.2013) nicht namentlich genannt werden möchte, schreibt uns: PLEITE kann die Petry. Aber in der Fraktion sei eine „Führerbunker-Mentalität“ ausgebrochen. Alle wüssten um Petrys Wahlbetrug, und doch hielten alle bis zum Untergang „die Reihen fest geschlossen“. Michael Muster spiele sich dabei als eine Art „Martin Bormann“ auf. Man wolle eine Legende stricken, die Altparteien wollten die AfD meucheln, weil sie so erfolgreich sei – also die üblichen Verschwörungstheorien! Dirty Tricks aus der AfD-Abteilung Volksverblödung.


Die Sächsische Presse:
Ein Trauerspiel in 3 Akten!


Das merkwürdige Randvolk im Osten der Republik wird de facto seit 1933 nicht mehr durch unabhängige Medien informiert. Auch nach dem Zusammenbruch der DDR müssen sich die Sachsen großflächig mit 3 anti-demokratischen Zeitungen begnügen, weshalb kein einziger AfD-Skandal in Sachsen von diesen aufgedeckt wurde (einzige Ausnahme: Stadtratwahl in Zittau, vom AN dem SZ-Redakteur zugespielt). Gäbe es kritische, investigative Presseorgane, wären AfD und NPD in Sachsen niemals auch nur in die Nähe von 5% gelangt. Der Byzantinismus der Redaktionen genießt große Tradition in Sachsen.

Freie Presse (Chemnitz)


1946 – 1990 Parteiorgan der SED-Bezirksleitung
in Karl-Marx-Stadt;

nach 1990 ohne Ausschreibung durch die Treuhandanstalt
auf Intervention
des damaligen CDU-Bundeskanzlers Helmut Kohl (Ludwigshafen) verkauft an
Dieter Schaub (Medien-Union GmbH, Ludwigshafen)
zur Sicherung der konservativen Übermacht in Sachsen
durch Meinungsmanipulation;
Die Freie Presse stellt in Sachsen de facto die AfD-Parteizeitung dar
(z.B. Ausgabe 15.05.2015: “In der AfD existieren keine Rechtsextremen”)
Quellen u.a.: Ex-Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL vom 11.03.1991 und 25.03.1991; Medien-Oekonomie-Blog 17.03.2010; Bundeszentrale f. politische Bildung 30.12.2010
Die FREIE PRESSE (Chemnitz)
kann bedenkenlos aufgelöst werden!

Sächsische Zeitung (Dresden)
Dresdner Druck- u. Verlagshaus GmbH & CoKG


1946 – 1990 Parteiorgan der SED-Bezirksleitung in Dresden
nach 1990 zu 60% Gruner + Jahr (Bertelsmann)
und zu 40%
ddvg (Deutsche Druck- u. Verlagsgesellschaft, ein Unternehmen der SPD, zu der u.a. auch die Chemnitzer MORGENPOST und die Dresdner MORGENPOST gehören)
Quellen u.a.: http://www.ddv-mediengruppe.de, http://www.guj.de/unternehmen/zahlen-und-fakten/beteiligungen, http://www.ddvg.de/wirueberuns/unserebeteiligungen

Die SÄCHSISCHE ZEITUNG scheint bedingt lernfähig zu sein, deshalb: BEWÄHRUNG


Leipziger Volkszeitung


bis 1933 SPD-Zeitung, dann Verbot durch die NAZIS
Neugründung 1946, bis 1990 Parteiorgan der SED-Bezirksleitung Leipzig
1990 zu je 50% Axel-Springer-Verlag (Hamburg)
und Madsack-Verlag (Hannover)
seit 2009 zu 100% Madsack-Verlag (Hannover),
die ddvg (Deutsche Druck- u. Verlagsgesellschaft,
ein SPD-Unternehmen) hält 20,4% der Anteile am
Madsack-Verlag
Quellen u.a.; http://www.madsack.de/Portfolio/Tageszeitungen/Leipziger-Volkszeitung,
http://www.ddvg.de/wirueberuns/unserebeteiligungen/

Die Leipziger Volkszeitung kann bedenkenlos aufgelöst werden


Alle 3 ehemaligen SED-Bezirksorgane eint die gemeinsame Medienvorstellung nach Regierungstreue, Unterwürfigkeit, Kritiklosigkeit und über weite Strecken gar historische Einfalt. Kein einziger Regierungsskandal, kein einziger Gerichtsskandal, kein einziger Rathausskandal, kein einziger Verwaltungsskandal – nichts wurde jemals von diesen CDU-SPD-SED-Lautsprechern enthüllt. Die Umbenennung in „Chemnitzer Darmpresse“, „Dresdner Rektalzeitung“ und „Leipziger Volksverdummung“ wäre folgerichtig und ehrlich.


Petrys 13 Strolche  -  bald Ex-MdL

Richtig spannend wird der Blick in die sächsische AfD-Fraktion. Seit dem 31.08.2014 hockt Frauke Petry mit weiteren 13 Strolchen als Abgeordnete im Dresdner Landtag. Zeit, das Personal vorzustellen, zumal die AfD „auf den Spuren der NPD“ wandelt (Journalist Patric Gensing am 20.10.2014).
 
Frauke Petry säte landauf landab vor allem Hass. Hass gegen Minderheiten, Hass gegen Andersgläubige, Hass gegen Homosexuelle, Hass gegen Nicht-Deutsche. Überall dort, wo Frauke Petry in den Landesverbänden auftrat (zuerst in Bayern, dann Hessen, NRW u.s.w) herrschte anschließend Chaos und Zwietracht. Zum einen, weil Petry schlicht nichts kann, schon gar keine Versammlung leiten. Und zum anderen, weil sie ihr Gift zum Eigennutz verspritzte. Die US-Agentin (siehe unten, Bildzitat inkl. Quellennachweis) erfüllt die Weisungen ihrer Auftraggeber in mit Bravour: Divide et Impera (Spalte und Herrsche).
 
Dank rechtsradikaler Hofberichterstattung durch die FREIE PRESSE (Chemnitz) erscheint die personifizierte Polit-Hohlheit als „mächtige Frau“ in der AfD. Das war sie nie. Und sie kann es auch gar nicht. Frauke Petry ist eine politische Null, eine wirtschaftliche Versagerin, eine Ehebrecherin (dies sei nur erwähnt, weil GRÖBAZ gern und häufig verlogen das mittelalterliche Ehebündnis der Keuschheit postuliert).



Frauke Petry

bekennende Pegidiotin,
NSAfD-Führerin in Sachsen, genannt GRÖBAZ
(größte Blenderin aller Zeiten);
kann nichts, außer das Geld anderer verbrennen;

Pleite-Petry wird regelmäßig in das US-Konsulat Leipzig geladen,
um als US-Agentin für Unruhe in Deutschland zu sorgen
inkl. Tarnfirma PurInvent System GmbH (AN 27.07.2014, Seite 10 ff) und AN 11.05.2014;

wie bei Rechtsradikalen üblich spielt sie immer auf
„alles oder nichts“

Dank FREIE PRESSE (Chemnitz)
wurden die Rechtsradikalen in Sachsen groß

(liebe FREIE PRESSE in Karl-Marx-Stadt, einfach AN lesen,
das bildet auch EUCH: AN-Berichte zu Sachsen

        

        

        


von oben links nach unten rechts

1. Silke Grimm *1967, Noch-MdL
Fuhrunternehmerin in der Oberlausitz,
Kreistagsabgeordnete Görlitz

2. Carsten Hütter *1964, Noch-MdL
Autoverkäufer in Marienberg/Erzgebirge, vor dem bundesweit gewarnt wird
promiskuit: 5 Kinder mit 5 Frauen

3. Andrea Kersten *1965, Noch-MdL
Immobilienbewerterin aus Lichtenau;
Kreistagsabgeordnete im Landkreis Mittelsachsen

4.Detlev Spangenberg *1944, Noch-MdL
Aktivist mit Neonazihintergrund,
NSAfD-Kreisvorstand Meissen

5. Andre Barth *1969, Noch-MdL
Rechtsanwalt in Dresden,
NSAfD-Führer der Sächsischen Schweiz

6. Sebastian Wippel *1982, Noch-MdL
rechtsschaffender Polizeibeamter aus Görlitz;
NSAfD-Führung Görlitz

7. Mario Beger *1966, Noch-MdL
Ex-Pleitier, Natursteinhändler,
NSAfD-Führer in Meissen

8. Stefan Karl Dreher *1960, Noch-MdL
Richter Landgericht Dresden mit zweifelhaftem
Dienstverständnis, NSAfD-Schiedsgericht SNL

9. Jörg Urban *1964, Noch-MdL
wirrer politischer Aktivist,
NSAfD-Führer in Dresden

10. Kirsten Muster *1960, Noch-MdL
Rechtsanwältin i. Moritzburg, Ehefrau d. “Frauke-Flüsterers”
und Listenfälschers Michael Muster

11. Andre Wend *1971, Noch-MdL
Berussoldat mit Kampfeinsätzen im Ausland;
Kriegsbefürworter, NSAfD-Führung Dresden

12. Gunter Wild *1958, Noch-MdL
Versicherungsmakler im Vogtland, Islamhasser,
Pegidioten-Fan, NSAfD-Führer im Vogtland

13. Uwe Wurlitzer *1975, Noch-MdL
Immobilienmakler in Leipzig, Pegidiot / Islamhasser,
Petrys Wadenbeisser, NSAfD-Führer Leipzig

 
Die Gesichter muss sich niemand merken. So schnell, wie die AfD den Landtag eroberte, so schnell wird sie wieder verschwinden.

Petry Heil! Petry Dank!

Andreas Hofer, Dana Nuernberger, Jochen Schroeder
Soeren Hinrichsen, Melanie Jacob und Lars Anders

 
sämtliche Berichte des AN über die AfD Sachsen unter

http://newsletter.square7.ch/html/sachsen.html

und unter

https://alternativernewsletter.wordpress.com/sachsen/
 
Alternativer AfD Newsletter AN Alternative für Deutschland Frauke Petry Arvid Samtleben Landtagswahl Sachsen 31.08.2014 ungültig Wahlwiederholung Landeswahlausschuss Wahlprüfung Sächsischer Verfassungsgerichtshof Leipzig Landtag Dr. Michael Muster Regierungskrimineller Ministerialbeamter Landeswahlleiter Uwe Wurlitzer Sachse-Strolche Silke Grimm Carsten Hütter Andrea Kersten Detlev Spangenberg Andre Barth Sebastian Wippel Mario Beger Stefan Karl Dreher Richter Landgericht Jörg Urban Dr. Kirsten Muster Gunter Wild Andre Wend MdL
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