Prudentia potentia est

GRÖBAZ macht auf Friedensengel

Videobotschaft 19.05.2015

 
"Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man Rohe Eier?  Man haut sie in die Pfanne."
(Dieter Hallervorden)

"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verankert als der Glaube an irgendwelche Auroritäten."
(Egon Friedell, 1878-1938)

 
» Petrys Deal zur Landtagswahl 2014

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Tagesthemen 19.05.2015             Nachtmagazin 19.05.2015
     


AN Ausgabe vom 21. Mai 2015           Korrektur siehe Fakten-Check
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Schlappe € 3.000,00 für einen Listenplatz

Petrys Deal zur Landtagswahl 2014 in Sachsen

Frauke Petry, genannt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten), wurde am 01.06.1975 in Dresden geboren. Ihre DDR-Familie bestand traditionell aus Vater, Mutter, Kind. Schon bald zerbrach diese heile Welt. Der Vater war nach einem West-Aufenthalt nicht mehr zurückgekehrt, hatte sich „nach drüben abgesetzt“. Dies löste wohl ein wuchtiges Trauma bei Klein-Frauke aus. Schnell lokalisierte sie die Schuldigen: Die DDR, die Linken, die anderen. Seither hasst sie: Die anderen, die „Linken“, raubten sie doch den Vater (auch wenn die DDR nie wirklich „links“ war, aber das versteht Petry nicht). Und noch eine Wesensveränderung trat bei ihr ein: Die krankhafte Sucht nach Anerkennung bei Männern als Kompensation zur verlorenen väterlichen Zuneigung.


Frauke Petry *01.06.1975 in Dresden

genannt GRÄBAZ (größte Blenderin aller Zeiten)
Pleite-Unternehmerin (AN vom 17.07.2013 und AN vom 15.10.2013)
schweres kindliches Trauma nach Vaterverlust
(haute in den Westen ab)
flüchtete nach der „Wende“
in die westdeutschen Sozialsysteme nach Westfalen
Ihr politisches Leitmotiv ist der Hass


Der Psychologe klassifiziert solch einen seelischen Defekt als NARZISSMUS. Diese psychischen Merkmale muss der politische Beobachter kennen, um Frauke Petrys Triebfeder zu begreifen, auch um den Preis der Zerstörung, Zerstörung der eigenen Familie, Zerstörung der eigenen Firma, Zerstörung der AfD. Die Gier nach Anerkennung und männlichem Zuspruch bestimmen Petrys Vita.

Frauen wenden sich von GRÖBAZ ab. Männer, primär älteren Semesters, sind fasziniert. Petry regt deren Fantasie an. So fällt auf, dass im AfD-Landesvorstand keine einzige Frau neben Frauke Petry amtiert. Im Bundesvorstand haben alle Frauen das Weite wg. Petry gesucht. Die Mitgliederstruktur in Sachsen (z.Z. etwa 300 echte Mitglieder) wird männlich dominiert: 98%. In keinem anderen Landesverband sind so wenig Frauen in der AfD engagiert, wie im sächsischen Beitrittsgebiet. Wie gefährlich krankhafter Narzissmus jenseits normaler Persönlichkeitsentwicklung werden kann, zeigen schulische Amokläufer (Claudio de Bartolo, 2008). Das Ziel der kranken Seele ist die Vernichtung jener, die sie nicht lieben.




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Der Hass auf „Links“ sowie die Gier nach maskulinem Zuspruch und traditioneller Familie erklärt zum einen, warum GRÖBAZ primär ältere, oft grenzdebile Herren begeistert. Zum anderen wird nachvollziehbar, warum Petry einen scharfen Rechtskurs in Sachsen fährt. Dieser korreliert mit ihrem tiefsitzenden Trauma als Resultat des Ost-West-Konflikts während ihrer Zonen-Zeit.

Es verwundert daher nicht, dass dieser Ost-West-Konflikt nun auf dem Rücken der AfD ausgetragen wird. Das merkwürdige Randvolk im Osten der Republik leidet noch heute unter signifikanten Demokratiedefiziten, welche alle Gesellschaftsschichten, Institutionen, sogar Verwaltung, Polizei, Justiz und vor allem die Presse durchziehen. Worüber die meisten Wessis nur den Kopf schütteln, z.B. Ausländerfeindlichkeit und Religionshass, das empfinden die Sachsen als ihr „demokratisches Recht“. Begriffe wie „Minderheitenschutz“ (auch gegen Majoritäten) oder Rechtsstaatlichkeit, z.B. Unantastbarkeit der Menschenwürde auch für Nicht-Arier, gelten für die AfD-Sachsen als „nicht mehrheitsfähig“. Dort meint man allen ernstes, wenn eine Mehrheit des Volkes den Bau eines Gotteshauses ablehnt, dann dürfe es auch nicht errichtet werden. Natürlich sollen solche Plebiszite nicht bezüglich (christlicher) Kirchen stattfinden. Auch eine Volksabstimmung, ob die AfD überhaupt zur Wahl zugelassen werden sollte, empfänden die politisch Unterbelichteten als Affront. Dann nämlich reklamierte der politische Bodensatz den Schutz des Minderheitenrechts an der politischer Partizipation.

Wie sehr die kaputte Petry-Psyche die gesamte AfD in Geiselhaft nimmt, beweist nicht nur der eskalierte Streit mit Bernd Lucke um den AfD-Vorsitz (FAZ 19.05.2015). Diesen will GRÖBAZ mit Hilfe von Burschis, Ex-NPD, Ex-Freiheit, Ex-Schill, Ex-SED u. anderen Polit-Derangierten (alles Männer) sowie der Chemnitzer FREIEN PRESSE für sich entscheiden. Davor hatte der AN schon 2013 gewarnt (AN 07.09.2013 und AN-Sachsen-Übersicht). Bernd Lucke nahm den AN in Verkennung der Realität leider nicht als gut gemeinten Rat an. Vielmehr ließ er sich von GRÖBAZ missbrauchen, die AN-Redaktion mit Geheimdienstmethoden des Frauke-Flüsterers Dr. Michael Muster zu verfolgen (N-TV vom 25.04.2014 und FAZ vom 24.04.2014).




Dr. Michael Muster *27.10.1946 in Rostock
Mastermind und Advocatus Diaboli der AfD Sachsen
tief in Regierungskriminalität der Biedenkopf-Ära vertstrickt



Dr. Michael Muster (geboren in Rostock) ist der Mastermind der AfD Sachsen, ein krimineller Regierungsbeamter unter Kurt Biedenkopf (AN 30.11.2013, AN 01.09.2014, AN 15.04.2015). Bernd Lucke war nicht das erste und wird auch nicht das letzte Opfer von Le Pentry bleiben. GRÖBAZ ist der fleischgewordene AfD-Dämon. Gemeinsam mit Alexander Gauland (geb. 1941 in Chemnitz) bilden diese Rechtsaussen das ostdeutsche AfD-Triumvirat, ohne es jedoch zu unterlassen, als Friedensengel zu camouflieren (Videobotschaft Frauke Petry 19.05.2015). Muster ist heute „Fraktionsgeschäftsführer“ der AfD im Sächsischen Landtag, obgleich ohne Mandat (siehe Stellenausschreibung).

Frauke Petry war von Anfang an ein Spalter im Auftrag der US-Botschaft zur Befriedigung des eigenen Narziss (AN vom 17.10.2013 und AN 11.05.2014). Jetzt war sie wichtig. Doch nur die Zonen-AfD schenkt ihr Glauben. Die unter AN-Bewährung stehende SÄCHSISCHE ZEITUNG formuliert es treffend: Ost-West-Riss in der AfD (Sächsische Zeitung 20.05.2015). Innerhalb von 24 Stunden hätten sich 23% der West-AfDler in Luckes „Weckruf“-Liste eingetragen, hingegen nicht einmal 5% der Zonen-AfD. Wie zerrüttet das Verhältnis Lucke/Petry ist, belegt auch das Protokoll der Bundesvorstandssitzung vom 17.04.2015 (hier in Auszügen, das vollständige Protokoll liegt dem AN inklusive Anlagen vor).

Dass Frauke Petry mit den Machenschaften des Dr. Michael Muster bald am Ende sein wird, dürfte der geneigte AN-Leser inzwischen erfahren haben. Die Spur der innerparteilichen Opfer in Sachsen ist lang und blutig (siehe AN-Berichte zu Sachsen). Die geistig inkontinenten (männlichen) Vorstandskollegen machen sich nicht nur zu räudigen Hampelmännern, sie begünstigen auch nichts weniger als kriminelles Handeln und die Befriedigung des Petry-Narzissmus.




Dr. Michael Muster (li) mit Frauke Petry (re)
dahinter zeitunglesend: Alexander Gauland *20.02.1941 in Chemnitz
auf dem sächsischen AfD-Landesparteitag am 30.11.2013 in Weinböhla


Damit dürfte jetzt Schluss sein. Die Blutspur macht vor den Toren des Gesetzes HALT. Die Listenaufstellung der AfD-Kandidaten zur Sächsischen Landtagswahl war bereits innerparteilich ein Skandal: Reihenweise Satzungsverstöße, reihenweise kriminelles Handeln des Landesvorstandes, reihenweise Einschüchterung von opponierenden Mitgliedern, Reihenweise Angst und Terror gegen potentielle Mitbewerber. Frauke Petry ist die Inkarnation des Bösen. Sogar eine vom Landesparteitag beschlossene Kandidatenliste ließ sie nachträglich manipulieren und ändern. Ihr Vollstrecker: Dr. Michael Muster, Regierungskrimineller aus der Biedenkopf-Ära.

Doch nicht genug. Für schlappe € 3.000,00 (Listenplatz 1-10) bzw. € 1.500 (ab Platz 11) erhielten die handverlesenen Kandidaten zur Landtagswahl den zugedachten Listenplatz. Wie man an das Geld anderer gelangt, weil man selbst nichts schafft, hatte Pleite-Petry nicht erst seit der grandiosen Insolvenz Ihrer Firma PURINVENT GmbG (Leipzig) bewiesen, siehe AN 17.07.2013 und AN 15.10.2013). Wer diesen Betrag über € 3.000,00 bzw. € 1.500,00 nicht abführte, getarnt als „Darlehen“, flog von der Reserveliste. In der Beschwerdeschrift des juristischen Promovenden Elias Mössner vom 10.10.2014 zu Händen des Wahlprüfungsausschusses beim Sächsischen Landtag heisst es wörtlich (Schriftsatz liegt dem AN vollständig  inkl. Anlagen vor):


„Aufgestellt wurde an diesem Tag
(LPT Sachsen-AfD 26.04.2014, die Red.)
aber die Landesliste für die sächsischen
Landtagswahlen 2014, teils mit Einzelwahlen
für die vorderen Listenplätze, teils mit
Blockwahlen ab Platz 10. Dabei wurde
auch Arvid Samtleben auf Platz 14 gewählt.

Anlage 7

Danach kam Frauke Petry auf ihn zu, legte ihm
einen Darlehensvertrag hin und verlangte von ihm,
dass er der AfD ein Darlehen in Höhe von 1.500 Euro
zu gewähren habe, da er nun auf der Landesliste stehe.
Samtleben weigerte sich jedoch, dem nachzukommen,
da seiner Meinung nach Kandidaturen nicht von
finanziellen Leistungen an die Partei abhängig gemacht
werden dürfen ...“

Anlage 8


(Auszug Beschwerdeschrift Elias Mösner 10.10.2014
an den Wahlprüfungsausschuss Sachsen; der vollständige
Schriftsatz liegt dem AN vor)


Weil Arvid Samtleben nicht bereit war, der ewig klammen Frauke Petry das Geld in den Rachen zu werfen, strich der Advocatus Diaboli der AfD („Vertrauensmann“ Michael Muster), den Kandidaten Samtleben einfach von der Reserveliste. Auch der AN hatte frühzeitig über Petrys Schummelei zur Landtagswahl berichtet (AN 28.07.2014 S. 6 ff und AN 01.09.2014 und AN 17.05.2015). - Nachträglicher Hinweis zu Arvid Samtleben siehe FAKTEN-CHECK, die Red.

Elias Mössner schiesst noch weitere Salven ab auf den Sächsischen Wahlprüfungsausschuss. Er schreibt zutreffend,


„… dass Samtleben weder starb, noch seine
Wählbarkeit
oder AfD-Mitgliedschaft verlor, so
dass die einzigen
legitimen Gründe für eine
Listenänderung durch
Streichung eines Kandidaten
nach §§ 27 V, 24 SächsWahlG
nicht gegeben waren.
Dies kann auch nicht durch
§§ 27 V, 22 II SächsWahlG
legitimiert werden, indem man
darauf verweist, dass
die Vertrauenspersonen in der
Zulassungssitzung
dies mündlich behaupteten, da von
§ 24 SächsWahlG
bewusst hohe Anforderungen an
Listenänderungen
nach deren Einreichung gestellt werden,
um gerade
derlei Manipulationen zu verhindern (vgl. Schreiber
BWahlG § 22 Rn. 2). Die weitgehende Vertretungsmacht
der
Vertrauenspersonen aus §§ 27 V, 22 II SächsWahlG
ist darum
im Falle des §§ 22 V, 24 SächsWahlG
eingeschränkt
(vgl. Schreiber BWahlG § 22 Rn. 2).
Folglich kann im Falle
einer grundlosen Streichung einzelner
Kandidaten keine
wirksame Erklärung der Vertrauensperson
und deren
Stellvertreters vorliegen ….“

(Auszug Beschwerdeschrift Elias Mösner 10.10.2014
an den Wahlprüfungsausschuss Sachsen;
der vollständige Schriftsatz liegt dem AN vor)



Hinweis der Redaktion: Sogar der Verlust der AfD-Mitgliedschaft rechtfertigt keine Streichung, denn auch Parteilose dürfen auf Parteilisten kandidieren.

Richtig schmutzig wird die Verhandlung des Wahlprüfungsausschusses, weil dort ein befangener Vertreter der AfD sitzt, namentlich Dr. Kirsten Muster, MdL, Ehefrau des Listenfälschers und Regierungskriminellen Dr. Michael Muster. Der Sächsische Wahlprüfungsausschuss als Muster-Veranstaltung.




Dr. Kirsten Muster
*27.11.1960 in Ottendorf-Okrilla (Oberlausitz/Sachsen)
Mitglied des Sächsischen Landtags für die AfD
befangenes Mitglied des Sächsischen Wahlprüfungsausschusses
siehe Mitglieder Wahlprüfungsausschuss Sachsen
Ehefrau des sächsischen AfD-Masterminds Dr. Michael Muster


Gemäß §§ 41, 42 ZPO dürfen Personen nicht als Richter entscheiden „in Sachen seines Ehegatten, auch wenn die Ehe nicht mehr besteht“. Kirsten Muster ist raus aus dem Wahlprüfungsausschuss wegen Befangenheits entsprechend des Rechtsgrundsatzes „nemo iudex in causa sua“. Das hat noch nicht einmal der Promovend Elias Mössner bemerkt. Er sollte schleunigst einen Befangenheitsantrag stellen, damit die schmutzigen Finger des Dr. Michael Muster nicht noch einmal den Sächsische Parlamentarismus besudeln.

Petry Heil! Petry Dank!

Andreas Hofer, Dana Nuernberger,
Jochen Schroeder Soeren Hinrichsen,
Melanie Jacob und Lars Anders

 
sämtliche Berichte des AN über die AfD Sachsen unter

http://afd.site90.nret/html/sachsen.html
und unter
https://alternativernewsletter.wordpress.com/sachsen/


 
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Sächsischer Verfassungsgerichtshof Leipzig
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