Prudentia potentia est

Frauke Petry in München (06/2015)

 
"Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man Rohe Eier?  Man haut sie in die Pfanne."
(Dieter Hallervorden)

"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verankert als der Glaube an irgendwelche Auroritäten."
(Egon Friedell, 1878-1938)
 
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Alternativer AfD Newsletter

Wahrheiten, die der Vorstand verschweigt

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18.06.2015
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Nachtrag vom 27.06.2015:
DER SPIEGEL greift in seiner Online-Ausgabe vom 27.06.2015 den AN-Bericht und das nebenstehende VIDEO auf und bestätigt die Fakten.


High Noon in Essen - € 350.000,00 kostet der Parteitag

Rheinischer Großspender für die AfD

Klaus Nordmann ist ein fleißiger Mann, tief verwurzelt im Westen der Republik, genauer: im Rheinland. Seine Firma, die Nordmann GmbH in Hürth bei Köln, stellt elektronische Systeme zur Werkzeugüberwachung her. High Tech made in West-Germany. Klaus Nordmann glaubt fest an den Rheinischen Kapitalismus und daran, dass Leistung sich lohnen müsse. Mit Intelligenz, Fleiß und Erfindergeist brachte er seine Firma zu Prosperität und sich selbst zu Wohlstand. Lange fühlte sich der gebürtige Kölner der FDP verbunden.

In 2013 war Schluss damit. Guido Westerwelle, der FDP-Bundesvorsitzende aus Bonn, hatte die spezielle Form des deutschen Wirtschaftens als Kontrapunkt zum angelsächsischen „Raubtierkapitalismus“ (Helmut Schmidt) verraten, die FDP vor die Wand gefahren. Gegenüber dem MANAGER MAGAZIN vom 15.10.2014 eröffnete Klaus Nordmann: „Die AfD ist für mich das Licht am Horizont“. Dann trat er der jungfräulichen Partei bei. Nordmann bekennt sich unmissverständlich zum Lucke-Flügel. Gleichzeitig warnt der Rheinländer im Manager Magazin vor der Unterwanderung der AfD durch Rechtsradikale. Als weltweit agierender Unternehmer kann Klaus Nordmann mit dumpfen Fremdenhass und platter Ausländerfeindlichkeit a la PEGIDIOTEN und Frauke Petry nichts anfangen.



Dr.-Ing. Klaus Nordmann, *06.06.1959 in Köln
wirtschaftsliberales AfD-Mitglied seit 2013
Chef eines exportorientieten mittelständischen Unternehmens
sponsert den AfD-Mitgliederparteitag am 04. und 05.07.2015 in Essen


Klaus Nordmann zählt zu den etwa 500 mittelständischen Unternehmern, die Ralf Schön, ein ehemaliger Berater der BOSTEN CONSULTING GROUP, in seinem NRW-Netzwerk der AfD-Unterstützer zusammenführte. Sie alle eint das Streben nach dem „Rheinischen Kapitalismus“. Die Bundeszentrale für Politische Bildung bpb erklärt diesen Begriff wie folgt:

„Der Begriff "Rheinischer Kapitalismus" umschreibt das
Wirtschaftsmodell der 'alten' Bundesrepublik. Gemeint ist
- in Abgrenzung zu Wirtschaftsordnungen angelsächsischer
oder asiatischer Ausformung - ein System korporatistischer,
auf Konsens zielender Strukturen, die sich innerhalb eines
demokratischen und die freie Marktordnung schützenden
Rechtsstaates konstituieren und darauf gerichtet sind, breite
Bevölkerungsschichten über einen ausgebauten Sozialstaat an

der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung teilhaben zu lassen.
'Wohlstand für alle' hieß dies in Ludwig Erhards prägnanter Formel.“




Dipl.-Ing. Ralf Schön
ehemaliger AfD-Landesvorstand in NRW
ehemaliger Berater der BOSTON CONSULTING GROUP
seit 2000 selbständiger Unternehmensberater in Düsseldorf
AfD-Netzwerker zu mittelständischen Unternehmen, Politik und Financiers


Heinrich Weiss vom Verband der Familienunternehmer in NRW und (wie Hans-Olaf Henkel)  früherer BDI-Präsident, gehört auch dem Netzwerk des Ralf Schön an. Er gab pointiert zu Protokoll: „Die Rechten muss die AfD wieder ausschwitzen“ (das ehemalige Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL am 15.10.2014). Sonst könne die Partei mittelfristig scheitern. Er sei besorgt über die Vorfälle in den ostdeutschen Landesverbänden, wo ganze Horden ehemaliger „FREIHEIT“-Missionare und andere Rechtsradikale unter Führung von Frauke Petry die AfD gekapert hätten. Sie gefährde die Rolle der AfD als „einzig wahre Oppositionspartei“ (Rheinische Post 09.10.2014) und den Ruf Deutschlands als weltoffenes, tolerantes und zugleich wirtschaftsstarkes Gemeinwesen.



Dr. Heinrich Weiss *05.06.1942 in Berlin
ehemaliger Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
Chef und Aufsichtsratsvorsitzender zahlreicher Unternehmen
Chef des Verbandes der Familienunternehmer, AfD-Mitglied seit 2014
leidenschaftlicher Flieger (besitzt sogar einen Pilotenschein für Düsenflugzeuge)


Der Konflikt zwischen Bernd Lucke und Frauke Petry offenbart damit einmal mehr, dass nicht etwa fundamentale programmatische Differenzen bestehen. Es tobt ein Ost-West-Schow-Down. Bernd Lucke darf im Parteienspektrum sehr weit rechts eingeordnet werden, ein fundamentaler Christ, erzkonservativ und marktradikal (siehe treffendes Lucke-Psychogramm im AN vom 18.01.2014). Aber eben kein Rechtsradikaler, kein Nazi.

Dennoch irritiert Lucke immer wieder mit Distanzlosigkeit zu Großunternehmern. Der AN vom 08.11.2013 berichtete von einer heimlichen Millionen-Spende des Reeders Folkart Edler getarnt als Darlehen. Das frühere Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL schrieb am 15.11.2013 vom AN ab ohne Quellenhinweis (!) und suggerierte eigene Rechercheleistungen. Andere Medien folgten und beriefen sich auf den SPIEGEL. Letztlich plagiierten alle vom AN. Luckes Nähe zum „großen Geld“ dürfte nicht unproblematisch sein. Immerhin: Er ist kein bürgerlich getarnter Nazi, aber unfähig, der braunen Brut Herr zu werden. Ein Undemokrat.

Ganz anders Frauke Petry. Die sächsische Naziführerin klammert sich an die Heerscharen der bilbelfesten und islamfeindlichen FREIHEIT sowie an NPD, Republikaner, DVU, Stasis und Pegidioten. Die Pleite-Unternehmerin steht politisch für nichts, außer für sich selbst und der Gier nach MACHT, MACHT, MACHT (siehe zutreffendes Petry-Psychogramm AN 21.05.2015). Ihre Kampfmittel: Intrige, Rufmord und Hass mit drollig dreinschauendem Gesicht und sexy Kurzhaarschnitt! Sie blendet alles und jeden - kompetenzbefreit!


Frauke Petry *01.06.1975
genannt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten)
Pleite-Unternehmerin (AN 17.07.2013 und AN 15.10.2013
die gesamte Tagespresse schrieb ohne Quellenhinweis vom AN ab
und suggerierte eigene Rechercheleistungen



Die Sorge vor den rechtsradikalen Horden aus dem Osten ließen Dr. Klaus Nordmann keine Ruhe. Als AfD-Mitglied in NRW erlitt er hautnah, wie der Petry-Stil abläuft: Lügen, Betrügen, Intrigen, offener Satzungs- und Rechtsbruch, scheindemokratische Delegiertenwahlen. Immer im Schlepptau: GRÖBAZ-Liebling Marcus Pretzell. Den Missbrauch exekutiver Gewalt durch Frauke Petry hatten bereits die Sachsen, Bayern und Hessen erfahren. Dort scheinen die AfD-Dummdödel besonders dumm zu sein. Einen Zusammenhang zwischen rassistischer Grundeinstellung und mangelndem IQ stellte (einmal mehr) die Langzeitstudie der BROOK UNIVERSITY im kanadische St. Catharines her (DIE KRONE 04.02.2012). Bernd Lucke sollte eine großflächige Bildungsoffensive innerhalb der AfD starten und den Landesverband Sachsen auflösen. Letzterer ist nicht mehr therapierbar.

Zwar postuliert die Noch-Ehefrau des gehörnten Pfarrers in Frohburg (Kreis Leipzig) den „Versöhnungs-Gestus“. Doch Insider der AfD wissen: Mit Frauke Petry entsprang dem AfD-Schoße eine personifizierte Intrigantin und eine notorische Lügnerin. Bernd Lucke, selbst erzkonservativ bis in die Knochen, unterschätzte lange die Wucht der Intrige und die Wucht rechtsradikaler Allmachtsphantasien. Franz von Papen holte 1933 die Nazis ins Regierungsboot, damit sie „an die Wand gedrückt werden bis es quietscht“. Am Ende quietschte Franz von Papen. Und heute pfeift Bernd Lucke von Papen aus dem letzten Loch. Noch!




Prof. Dr. Bernd Lucke von Papen *19.08.1962 in Berlin
holte die Rechtsradikalen ins AfD-Boot, um Wahlen zu gewinnen
jetzt droht er an den Rechtsradikalen zu zerbrechen


Klaus Nordmann und andere Unternehmer des Rheinischen Kapitalismus sprangen ihrer Gallionsfigur Bernd Lucke jetzt zur Seite. Der Bundesdelegiertenkongress musste verhindert werden, weil Frauke Petry in zahlreichen Landesverbänden die Delegierten höchstselbst als Versammlungsleiterin handverlas. Die gebürtige Dresdnerin kann halt keine Demokratie. Konnte sie noch nie! Ihren Landesverband hat sie bereits unter Missbrauch exekutiver Gewalt und Implementierung eines innerparteilichen Geheimdienstes buchstäblich zu einem Terrorregime vergewaltigt (AN 07.09.2013: Absurdistan in Sachsen).

Statt eines Bundesdelegiertenkongresses musste – da waren sich die Rheinländer einig – ein Mitgliederparteitag her, basisdemokratisch, unmanipulierbar, und vor allem: fern von Frauke Petrys Schmierenkomödien „Ich will die Flügel versöhnen“. Will sie nicht! Wollte sie auch nie! In Sachsen hatte Frauke Petry und ihr gestörter Landesvorstand u.a. beschlossen, Lucke-Anhänger auszuschliessen (DIE ZEIT 23.05.2015). Zur Landtagswahl 2014 in Sachsen strich die Nazi-Braut rechtswidrig jene Kandidaten von der Reserveliste, die ihr nicht in den Darm krochen (AN 01.09.2014). Deshalb wird die Landtagswahl bald für ungültig erklärt werden (AN 17.05.2015). Merke: Öffnet GRÖBAZ die Lippen, dann entweicht dem Munde eine Lüge!

Wegen formaler Fehler im Zuge der Delegiertenwahlen in den Landesverbänden musste der Bundesdelegiertenkongress abgeblasen werden (FAZ 02.06.2015). Jetzt soll ein Mitgliederparteitag die Entscheidung bringen. Die Kosten können Dank westdeutscher, rheinländischer Finanzierung beglichen werden. Es kann getagt werden. High Noon in Essen.

Der Alternative AfD Newsletter empfiehlt den Mitgliedern: WÄHLT PETRY! Dann nämlich wäre der AfD-Untergang besiegelt und unsere Redaktion könnte die Arbeit (endlich) einstellen. Genau das versucht die AfD doch zu erreichen (siehe N-TV 25.04.2014: "Wer ist Andreas Hofer? Die AfD jagt einen Spion!" und FAZ 24.04.2015: "Der Spion, der uns triezte").

Wir sind bereit!

Essen, am 18.06.2015

Andreas Hofer



 
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