Prudentia potentia est

Die adretteste Leerhülse Deutschlands

 
"Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man Rohe Eier?  Man haut sie in die Pfanne."
(Dieter Hallervorden)

"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verankert als der Glaube an irgendwelche Auroritäten."
(Egon Friedell, 1878-1938)
 
» Petrys Blitzkrieg: "Der Konvent"

Alternativer AfD Newsletter

Wahrheiten, die der Vorstand verschweigt

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11.06.2015
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Petrys Blitzkrieg "DER KONVENT"
Der Unterschied liegt im Schritt

Gerne schwadroniert Frauke Petry über "Demokratie". Der Bürger - bitteschön - möge doch an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen beteiligt werden, z.B. wenn der Bau eines moslemischen Gotteshauses (siehe u.a. TAZ 04.03.2014 und NIR Leipzig) oder Abtreibungsgesetze geplant seien (DIE WELT 21.08.2014). Nicht nur die Politik-Bonzen hätten mitzuwirken, sondern auch die breite Masse des Volkes, der "gesunde Menschenverstand". Das Volk müsse endlich teilhaben. Petrys Credo gilt indes nicht für das AfD-Volk.



Frauke Adolphine Petry, genannt GRÖBAZ


Nichts fürchtet Frauke Petry mehr als eine Partizipation der breiten  AfD-Basis. Mitgliederversammlungen, wohin jeder gläubige AfD-Dödel unkontrolliert pilgern könnte, sind ihr ein Grauen. Weder der sächsische AfD-Geheimdienst, noch ihre berüchtigten rhetorischen Totalausfälle (das frühere Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL am 13.02.2014) verhüflen GRÖBAZ so zur Macht. Ihre Machtbasis ist die Beseitigung etwaiger Konkurrenten mit unlauteren Mitteln, die mediale Hinrichtung widersprechender Mitglieder, die Intrige und der Missbraucht exekutiver Gewalt - ganz so wie es die NSDAP ab 1933 praktizierte.


Die Methode Petry
Dieter Hallervorden u. Frank Lüdecke, 1995
Aktionsgemeinschaft Freunde der Diktatur (AFD)



Deshalb tourt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten) seit Monaten durch die Landesverbände und tarnt sich dort als "Versammlungsleiterin". Petry tut das, was sie beherrscht: Missbrauch exekutiver Gewalt, Rechtsbruch, Satzungsverstöße. Denn die Landesverbände müssen Delegierte zum Bundesparteitag wählen, wo Frauke Petry endgültig zur FÜHRERIN aufsteigen möchte. Zwar wäre dies allein schon ein Grund, Pleite-Petry als Versammlungsleiterin wg. Besorgnis der Befangenheit abzulehnen. Aber der AfD-Dummdödel ist dumm, sehr dumm sogar. So dumm, dass er es nicht einmal merkt, wenn er von Frauke Petry für dumm verkauft wird. GRÖBAZ darf gar keinen Landesparteitag leiten, der jene Delegierte bestimmt, die sie zur AfD-Führerin wählen sollen. Unabhängig von der Frage, ob die Versammlungsleitung ordnungsgemäß vollzogen wurde (wurde sie nicht!). Jeder Petry-geleitete Landesparteitag mit Delegiertenwahlen ist ungültig. Legal? Illegal? Das ist Frauke Petry ziemlich scheißegal! War es schon immer. Sie will nur solche Delegierte in den Landesverbänden wählen lassen, die ihre Inthronisation zur AfD-Göttin garantieren und Bernd Lucke ins Abseits stellen. Konrad Adam, der 3. Sprecher im AfD-Triumvirat stellt resigniert ob der Petry-Intrigen fest: "Die AfD ist gespalten" (Rheinische Post 28.05.2015)

Es kam wie es kommen musste. Mehrere Landesparteitage wurden für ungültig erklärt, z.B. in Hessen (Tagungspräsidentin: Frauke Petry) und in NRW (Tagungspräsidentin: Frauke Petry) - siehe Süddeutsche Zeitung 02.06.2015. Der Bundesvorstand sagte daraufhin den Bundesdelergiertenkonkress ab und berief eine Bundesmitgliederversammlung ein. DIE FAZ tielte zutreffend "LUCKE SCHLÄGT ZURÜCK" (FAZ 02.06.2015).

Schnell musste GRÖBAZ einen neuen diabolischen Plan aushecken. Nur von ihr handverlesene Delegierte garantieren die Übernahme der AfD-Führerschaft. Die breite Beteiligung der AfD-Basis wäre ihr Knock-Out. Gestern war es soweit. Petrys Blitzkrieg: "DER KONVENT". Das Ziel: Verhinderung des Mitgliederparteitags!



Einladung vom 10.06.2015 zur "Konventsitzung" am 13.06.2015
Einladungsfrist: 2 Tagen (der erste Tag zählt lt. Gesetz nicht)

Blöd, dass die meisten Landesverbände gar keine Delegierte
für eine Konventsitzung nominiert haben und es auch nicht
schaffen, diese innerhalb von 2 Tagen zu wählen


Petrys Machtbasis ist der bewusste Satzungs- und Rechtsbruch. Der Missbrauch exekutiver Gewalt ("Ordnungsmaßnahmen" gegen konkurrierende Mitglieder, die dann praktisch aussichtslose AfD-Schiedsgerichtsverfahren anstrengen müssten) zählt ebenso dazu wie das Täuschen, Lügen, Betrügen, sogar Fälschen und Vernichten  (z.B. Urkunden). Wer als innerparteilicher Konkurrent dennoch auf seine Mitgliedsrechte beharrt, wird kurzerhand medial hingerichtet.



So traf es zur Bundestagswahl 2013 einen völlig unschuldigen sächsischen Bundestagskandidaten, der plötzlich in der BILD lesen musste, er sei ein vorbestrafter Betrüger. Petrys Presse-Wau-Wau Thomas Hartung, ein bekennender Behindertenhasser (DER SPIEGEL 26.06.2014), hatte die BILD-Redaktion zu sich nach Hause eingeladen und mit "Infos" gefüttert. Das Landgericht Berlin untersagte zwar später der BILD die (weitere) Verbreitung der Unwahrheit, aber der rhetorisch brillante Konkurrent war da schon erledigt. Petry jubilierte: Generalprobe gelückt, sie hatte ihr Ziel erreicht. Dieser "Erfolg" wurde Petrys Blaupause. Dumme, sehr dumme AfD-Sachsen aus dem Dunstktreis der FREIHEIT, des DDR-Frauen-Folter-Gefängnisses "Burg Hoheneck" und Ex-Stasis hatten ihr geholfen (siehe AN 07.09.2013).


Auch Arvid Samtleben, Bautzen, ein innerparteilicher Petry-Kritiker, erfuhr die volle Härte der AfD-Willkür unter Frauke Adolphine Petry. Weil er sich ihr nicht unterwerfen wollte, strich sie ihn einfach von der Landesliste zur Landstagswahl. Diese wird wohl bald  wg. Petry für ungültig erklärt werden, denn ohne Petrys Rechtsbruch wäre Samtleben jetzt MdL (AN 17.05.2015).


Begriffe wie Minderheitenschutz, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit sind Petry völlig fremd, ebenso Anstand, Offenheit und Ehrlichkeit. GRÖBAZ bedient Emotionen. Mehr nicht. Sie stellt die adretteste Leerhülse Deutschlands dar. Wie sähe eine "Volksabstimmung" über die Zulassung der AfD zur Landtagswahl in Sachsen aus? Bei der jüngsten Landtagswahl am 31.08.2014 schritten 49,1% der Wahlberechtigten zur Urne (Nachdenkseiten 01.09.2015). Die AfD erzielte davon 9,74%. Unter Berücksichtigung der Wahlbeteiligung erreichte die AfD damit 4,78% der Wahlberechtigten (3,4 Millionen Bürger). Mit anderen Worten: 95,22% der Sachsen verweigern sich Petrys bürgerlich getarnte Nazi-Partei. Man muss kein Prophet sein um zu erahnen, wie die Volksabstimmung zu einer AfD-Wahlzulassung aussähe. Der AfD-Dummdödel reklamiert hier Minderheitenschutz und Chancengleichheit, die er anderen versagen möchte.



Resultate der Sachsenwahl vom 31.08.2014
unter Berücksichtigung der Wahlbeteiligung
Quelle: tagesschau


Aber das verstehen Nazis nicht. Und Frauke Petry schon gar nicht. Nazis (und GRÖBAZ) wollen MACHT, MACHT, MACHT, um jeden Preis. Einmal verliehene Exekutivgewalt wird dann hemmungslos missbraucht. Die innerparteiliche Kettensägenpolitik der Frauke Petry bot und bietet weiterhin einen Vorgeschmack auf das, was eine AfD-Regierung vollzöge. Vorbild: Die NSDAP 1933. Innerhalb von 2 Monaten waren Parteien, Gewerkschaften, Parlament und unabhängige Justiz abgeschafft, religiöse Minderheiten ausgegrenzt, später vernichtet. Der Rest ist bekannt.

Die Auguren stöhnen, die AfD sei nicht mit der NSDAP vergleichbar. Und Frauke Petry sei auch nicht Adolf Hitler. Das stimmt. Der Unterschied zwischen Frauke Petry und Adolf Hitler liegt im Schritt.

Lars Anders, Soeren Hinrichsen

 

 
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