Prudentia potentia est

 
"Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."
(George Orwell, 1903 - 1950)

"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verankert als der Glaube an irgendwelche Auroritäten."
(Egon Friedell, 1878-1938)
 
» Presse-Netzwerk Alfred Hugenberg

Alternativer AfD Newsletter

Wahrheiten, die der Vorstand verschweigt

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AfD-Freunde u. AfD-Sympathisanten gegen die Demokratie
Presse-Netzwerk Hugenberg in 2015


Der Alternative AfD Newsletter (AN) wird auf dieser Seite mit Veröffentlichungen, Verbindungen, Zahlungsströmen, Beteiligungen, personellen Verstrickungen und anderen Bedeutungen aufzeigen, wer heute mit welchem Medium zu den Unterstützern der reaktionären und faschistoiden AfD zählt. Bewußt wählen wir den Begriff "Presse-Netzwerk Hugenberg". Damit soll  charakterisiert werden, dass auch heute ein - teils formeller, teils informeller - Freundeskreis demokratie- und fremdenfeindlicher Redakteure in Deutschland täglich berichtet. Alfred Hugenberg war während der Weimarer Republik und der NS-Diktatur d e r Presse-Mogul in Deutschland. Er entsprang einem erzkonservativen, rückwärtsgewandten sowie monachistischem Milieu und verhalf in den 1920er Jahren mit reichsweitem Trommelfeuer seines Medien-Imperiums der NSDAP zu Bekanntheit und Aufstieg. Schließlich verschaffte Alfred Hugenberg sogar mit seiner monarchistischen DNVP der NSDAP im Reichstag (03/1933) die absoluten Mehrheit. Er war "Hilters Steigbügelhalter" (zutreffend DER STERN 26.11.2003, zutreffend auch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 17.03.2005).

Die AfD stellt eine bürgerlich getarnte Nazi-Partei dar. Es spielt keine Rolle, ob Frauke Petry die Menschenverachtung mit Intrigantenum hinter einem freundlichen Gesicht versteckt, oder ob Bernd Lucke professorale Liberalität und Bürgerlichkeit vortäuscht. Die AfD mit politischen und publizistischen Mittel zu bekämpfen, gehört zur Pflicht eines jeden demokratischen Journalisten. Bereits 1928 warnte Prof. Dr. Ludwig Bernhard in seinem o.g. Buch vor dem Presse-Netzwerk Alfred Hugenberg. Er blieb ungehört. Dies darf sich nicht wiederholen. Alternative Medien zum Hugenberg'schen Presse-Netzwerk können und müssen aufschreien. Wer die AfD hochschreibt und/oder Frauke Petry verharmlosend als "national-konservativ" einordnet, landet hier auf der "Black List". Frauke Petry ist edie freundlich blickende Führerin des nationalsozialistischen AfD-Flügels - buchstäblich eine Nazi-Mutti!

Positiv erwähnt werden müssen hier
DIE ZEIT vom 04.07.2015 und die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 21.08.2014 oder der Meinungsforscher Manfred Güllner am 03.07.2015 und THE EUROPEAN am 20.08.2014 oder die FRANKFURTER RUNDSCHAU am 04.07.2015. Sie alle nennen das Kind beim Namen: Die AfD ist eine rechtsextreme, faschistoide Partei.


Deutschlands "Presse-Netzwerk Hugenberg" heute:


Fabian Leber, DIE ZEIT online 10.06.2015 und TAGESSPIEGEL 10.06.2015
Distanzlose Schriftwerke über Frauke Petry; der Autor missachtet das Grundhandwerk eines professionellen Journalisten, zwischen Bericht und Kommentar zu differenzieren; intendiert in Frauke Petry eine AfD-interne und politische Alternative; ein klassischer Hugenberg-Journalist (siehe Patrick Gensen: "Rechtspopulisten und Medien - Eine Win-Win-Situation", 18.05.2015)



Tino Moritz, Freie Presse (Chemnitz) 15.05.2015 u. 16.05.2015 u. 19.05.2015
Die sog. FREIE PRESSE (FP) imponiert seit der AfD-Gründung durch huldvolle "Berichterstattung", zählt zu den emsigsten AfD-Hochschreibern; de facto die Parteizeitung der AfD in Sachsen; der Autor glänzt durch unkritische Interviews und Distanzlosigkeit zur AfD und zu Frauke Petry, intendiert in ihr gar eine seriöse "Politikerin"; verwechselt permanent "Bericht" und "Kommentar"; die FREIE PRESSE (ehem. Organ der SED-Bezirkleitung Karl-Marx-Stadt, siehe AN 17.05.2015 S. 9 ff) wurde nach der "Wende" von Helmut Kohl (Ludwisghafen) höchst perönlich an Dieter Schaub (Ludwigshafen) vermittelt; seither noch niemals einen Regierungsskandal oder eine Rathausskandal oder überhaupt irgendetwas aufgedeckt; noch mehr Hugenberg geht nicht. Rektaljournalismus vom Feinsten.

Roland Pichler, Freie Presse (Chemnitz) 29.01.2015
siehe Tino Moritz




Günther Lachmann, DIE WELT online 30.05.2015 u. 11.06.2015 u. 04.07.2015
Der wohl geschickteste Vertreter des Hugenberg-Journalismus' in Deutschland; keine Trennung zwischen "Bericht" und "Kommentar"; täuscht kritisches Erzählwerk vor, um tatsächlich die AfD kräftig hochzuschreiben; völlig distanzlos zu Frauke Petry, keinerlei investigativer Ansatz zu kriminellen Machenschaften in der AfD, speziell in Sachsen; steht in völliger Harmonie zur WIN-WIN-Abmachung zwischen Rechtspopulisten und Presse; kritikloser Atlantiker, soltte sich z.B. bequem vom Fernsehsessel aus MONITOR vom 02.07.2015 oder MDR Exakt vom 01.07.2015 anschauen - oder noch besser: regelmäßig AN lesen! Petrys Propagandajournalist.



Christoph Hewartz, N-TV am 05.07.2015
Hält Frauke Petry für "seriös" und hofft: "Sie hat alles, um aus der AfD eine große rechtspopulistische Partei zu machen." Auch verwechselt er Bericht mit Kommentar und zeigt sich völlig distanzlos zu den kriminellen Machenschaften der Sächsischen Nazi-Chefin. Die Rechercheleistung des Autors beträgt exakt NULL. Sein Aufdeckungspotential beträgt NULL. Sein Enthüllungswille beträgt NULL. Läse er den AN regelmäßig oder sähe er zumindest die TV-Berichte seiner Kollegen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Sachsen-AfD, z.B. MONITOR am 02.07.2015, dann wüsste er um die kriminelle Energie der Frauke Petry. Bzgl. GRÖBAZ ein journalistischer Totalversager, der in Petry vermutlich  nur den  offenen Ausschnitt erkennt und dies für "seröse" Politik hält. Klassischer Hugenberg-Redakteur.



Sabine am Orde, TAZ am 09.07.2015
Die Autorin klassifiziert den nationalsozialistischen Flügel der AfD um Frauke Petry verniedlichend als "rechts". Sie bagatellisiert und forciert damit die fehlende Trennschärfe zwischen (Erz)Konservativismus und Faschismus. Zudem fällt Sabine am Orde durch die in Deutschland zur Massenplage im Journalismus gewordene Recherchefaulheit auf. So übernimmt die stv. TAZ-Chefredakteurin ungeprüft die Pressemitteilung des Petry-Clans, bisher seien lediglich 600 Austritte nach dem Essener Reichsparteitag vom 04./05.07.2015 eingegangen. Tatsächlich kann anhand einfacher Google-Abfragen der Massenaustritt auf ca. 4.000 taxiert werden (Stand: 09.07.2015). Frau Odre hat ersichtlich noch nie das Petry-Klientel in Neufünfland, speziell in Sachsen, untersucht und erkennbar noch den AN gelesen. Die AfD-Beschönigerin handelt zwar inhaltlich nicht vorsätzlich, aber grob fahrlässig. Hinsichtlich der Unfähigkeit zur Recherche, stattdessen lieber Pressemitteilungen abzuschreiben, greift jedoch der Vorwurf des Vorsatzes voll durch.



Martin Reeh, TAZ online
Die Dokumente über Martin Reeh wurden der AN-Redaktion erst kürzlich überreicht und konnten noch nicht ausgewertet werden; wir bitten um Geduld




"Seit 24 Jahren gehöre ich dem Freundeskreis an, aus dem der 'Hugenberg-Konzern' erwachsen ist. Daher möchte ich mich den Lesern gewiß nicht als unparteiischen Richter empfehlen. Man wird aber, so hoffe ich, erkennen, daß ich in diesem Buche nichts verteidige oder gar anempfehle; ja es ist nicht einmal in mir die vorgesetzte Absicht, eine Erscheinung zu erklären, sondern eher ein in bezug auf das Ergebnis gleichgültiges Bedürfnis, verborgenen Zusammenhängen nachzugehen und verwickelte, in sich scheinbar widerspruchsvolle Motive zu entfalten, was wohl auf Erklärung hinauslaufen wird, ohne aber so empfunden zu sein. Die Niederschrift ist unter der von mit betonten Voraussetzung entstanden, daß ich mit rücksichtsloser Offenheit Dinge behandeln könne, die bisher verhüllt waren."

Prof. Dr. Ludwig Bernhard im Vorwort seines Buches "Der Hugenberg-Konzern - Psychologie und Technik einer Großorganisation der Presse", erschienen im Springer-Verlag (Berlin), 1928





 
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