Prudentia potentia est

 

ZDF 18.05.2015 zur AfD Thüringen

 
"Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man Rohe Eier?  Man haut sie in die Pfanne."
(Dieter Hallervorden)

"Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verankert als der Glaube an irgendwelche Auroritäten."
(Egon Friedell, 1878-1938)
 
» Frauke Petrys Fata Morgana

Alternativer AfD Newsletter

Wahrheiten, die der Vorstand verschweigt

http://an.w4f.eu
www.alternativer-af-newsletter.com


07.06.2015

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Frauke Petrys FATA MORGANA bei der Staatsanwaltschaft

Uneidliche Falschaussage/falsche Verdächtigung

Frauke Petry mag es, freundlich dreinzuschauen. Sanfte Stimme, offener Kragen und sexy Kurzhaarschnitt sind ihre Waffen. Damit schafft sie es immer wieder, trotz mangelnder rhetorischer Begabung (DER SPIEGEL 13.02.2014) vor allem ältliche und intelligenzdefizitäre Herren zu begeistern. Mancher glaubt gar, beim Anblick Petrys seinen jugendlichen Elan in der Hosentasche wiederzufinden. Doch nicht nur fehlende Talente als Rhetos und Politiker zeichnen die Pfarrers-Noch-Ehefrau aus, sondern auch eine pathologische Neigung zur Unwahrheit. Die Lüge als Teil der Selbsttäuschung: Frauke Petrys Welt der FATA MORGANA!



Frauke Petry, genannt GRÖBAZ
so sieht sie sich selbst am liebsten: als „erfolgreiche“ Unternehmerin,
hier in einem Artikel der TELEKOM vom 01.08.2011
jetzt ermittelt der Staatsanwalt
wg. Insolvenzverschleppung und uneidlicher Falschaussage


Schnell erkannte der Alternative AfD Newsletter (AN) in Frauke Petry den Typus des GRÖBAZ – größte Blenderin aller Zeiten! Eine erfolgreiche Unternehmerin? Mitnichten! Die AN-Ausgabe vom 17.07.2013 untersuchte die finanzielle Situation der PURinvent GmbH (Leipzig). Geschäftsführende Gesellschafterin: Frauke Petry. Tatsächlich steckte die PURinvent GmbH schon seit Jahren in einer finanziellen Schieflage. Die im Bundesanzeiger veröffentlichten Geschäftsberichte für die Jahre 2007 bis 2011 zeigten einen stetigen Abbau des Anlagevermögens und eine kontinuierliche Zunahme der Verbindlichkeiten bei fallender Liquidität. Im Jahr 2009 konnte die Insolvenz durch die Beteiligung eines stillen Gesellschafters mit € 200.000,– gerade noch abgewendet werden. Im Jahr darauf folgte eine kleinere Kapitalerhöhung. Da jedoch die GmbH niemals in die Gewinnzone geriet, konnte die Trendwende nicht erreicht werden. Frauke Petry hatte buchstäblich seit 2007 nur Geld verbrannt. Selbstredend, dass monatlich € 10.000,-- als Geschäftsführergehalt verbucht wurden. Man gönnt sich ja sonst nichts! Indes, die GmbH befand sich de facto bereits seit 2009 in der Insolvenz.

Die AN-Publikation vom 17.07.2013 traf Petry mitten ins Mark. Wenige Tage später, am 31.07.2013, erstatte GRÖBAZ über ihre Rechtsanwälte, Dr. Michael und Dr. Kirsten Muster (Moritzburg), eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen die Macher des Alternativen AfD Newsletter wg. Verleumdung und übler Nachrede. Doch damit nicht genug. Eine Privatdetektei sollte die „Hintermänner“ ermitteln, die AfD fahndete bundesweit nach der AN-Redaktion (N-TV 25.04.2014, FAZ 24.04.2015). Eine neue Form rechter Gewalt!




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In seiner Strafanzeige vom 31.07.2013 schreibt Fraukes Flüsterer, der Alternative AfD Newsletter habe „ehrenrührig“ die AfD-Sprecherin als „Pleite-Petry“ bezeichnet und damit „verunglimpft“. Durch die AN-Enthüllungen sei die „Grenze zur Kreditgefährdung überschritten“ worden. Petry-Kunden hätten wg. des AN-Artikels bereits Zweifel an deren Bonität formuliert. Muster wörtlich: „Weder das von Frau Dr. Petry geleitete Unternehmen PURinvent GmbH noch sie selbst als Privatperson befinden sich in Insolvenz.“ So dreist kann man lügen.


Michael Muster und Frauke Petry
hier am 30.11.2013 in Weinböhla, LPT der Sachsen-AfD
zeitungslesend: AfD-Rechtsaußen u. Senilitätspreisträger Alexander Gauland


Am 15.10.2013 platzte dann die Bombe. Frauke Petry musste öffentlich einräumen, dass der AN vom 17.07.2013 richtig recherchiert hatte: Die PurInvent GmbH meldete Insolvenz an (AN 15.10.2013 und DIE WELT 16.10.2013). Und 12  Monate später musste Pleite-Petry auch privat Konkurs offenbaren. Sie gestand, die Regel- sowie die Privatinsolvenz wg. der Bundestagswahl hinausgezögert und die Staatsanwaltschaft belogen zu haben (DIE ZEIT 17.06.2014).

Ist der Schuldner eine juristische Person, stellt die Insolvenzverschleppung eine Straftat dar (§ 15a Abs. 4 InsO). Das Strafmaß beträgt bis zu drei Jahre Freiheitsentzug oder Geldstrafe. Auch die Fahrlässigkeit ist strafbar (§ 15a Abs. 5 InsO). Die Staatsanwaltschaft Leipzig nahm folgerichtig Ermittlungen gegen Pleite-Petry auf (FAZ 29.08.2014). Sie hatte – wieder einmal – alle und jeden belogen, sogar die Justiz. Stattdessen bezichtigte sie den AN wider besseres Wissen der Unwahrheit – Falschverdächtigung gem. § 164 StGB.

Besondere Pikanterie: Dr. Michael Muster fälschte die AfD-Reserveliste zur sächsischen Landtagswahl 2014, weshalb diese bald für ungültig erklärt werden wird (siehe AN 01.09.2014 und AN 17.05.2015). Und Dr. Kirsten Muster, MdL, hockt im Wahlprüfungsausschuss des Sächsischen Landtags. Dort möchte sie über die Fälschungen ihres Gatten urteilen (siehe Zusammensetzung sächsischer Wahlprüfungsausschuss). Michael Muster, der Frauke-Flüsterer, kennt das schmutzige politische Geschäft aus dem Eff-Eff. Und Frauke mag es schmutzig. Muster war von 1990 bis 2011 Ministerialbeamter und Regierungskrimineller vor allem in der Biedenkopf-Administration (AN 11.12.2013, Karl Nolle MdL am 21.05.2001, AN 01.09.2014).

Zusammengefasst: GRÖBAZ legte eine fulminante Pleite über fast 6 Jahre hin, verdächtigte den Alternativen AfD Newsletter falsch und verschleppte strafbewehrt die Insolvenzanmeldung. Während dieses Zeitraums „verkaufte“ sie sich als „erfolgreiche Unternehmerin“. Dafür sackte Pleite-Petry auch noch diverse Ehrungen ein, z.B. Bundesverdienstmedaille (Leipziger Volkszeitung 18.10.2012), Darboven IDEE-Förderpreis 2009 (siehe unten), Sächsischer Gründerinnen-Preis 2011). Und das alles mit einem Patent-Plagiat (AN 26.07.2014, S. 10 ff). Grösste Blenderin aller Zeiten!



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Bundespräsident Joachim Gauck
verleiht Frauke Petry die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland
im Schloss Bellevue (10/2012);
GRÖBAZ täuschte ihre "Verdienste" mit dem Patent-Plagiat ihrer Mutter
(AN 26.07.2014, Seite 10 ff)


Der psychische Defekt eines Narzissten verbietet indes die Einsicht und die Selbstkorrektur (siehe psychologisches Diagramm über Frauke Petry, AN 21.05.2015). GRÖBAZ macht weiter. So gewährte Petry trotz ihrer Firmen- und Privatinsolvenz dem AfD-Landesverband ein „Darlehen“ über 3.000,-- EURO, tatsächlich das Handgeld für einen sicheren AfD Listenplatz zur Landtagswahl in Sachsen (siehe AN 21.05.2015). Das „Darlehen“ wurde nie zurückgezahlt.



Wer auf die Liste zur Landtagswahl 2014 gelangen möchte, muss zahlen!
Protokoll der Landesvorstandssitzung Sachsen unter Leitung von Frauke Petry
(das Dokument liegt dem AN vollständig vor)
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Die ewig-klamme AfD-Vernichterin Petry hatte bereits zur Bundestagswahl 2013 beträchtliche Beträge zur persönlichen Verwendung aus den Kreisen des Schein-Adels erhalten (siehe „Blaues Blut und Braune Brut – Beatrix von Storchs Adelsbande“, AN 20.11.2013). Eine ordnungsgemäße Buchhaltung kennt der LV Sachsen bis heute nicht. Pleite-Petry greift hemmungslos in die Parteikasse (Wallstreet Journal 25.08.2014). Nur die Sachsen-AfD merkt nichts!

Das könnte GRÖBAZ jetzt endgültig zum Verhängnis werden.

Bei der Staatsanwaltschaft Leipzig traf jüngst eine Strafanzeige ein, welche eine Korrelation zwischen Regelinsolvenz und Privatinsolvenz einerseits sowie vorrangige Gläubigerbefriedigung andererseits herstellte. Beträge über das Existenzminimum hinaus müssen nämlich an den Insolvenzverwalter abgeführt werden, um die Ansprüche der Gläubiger aus der Insolvenzmasse zu befriedigen. Geschieht dies nicht, liegt ein Straftatbestand vor.



Auszug aus der Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Leipzig gegen Frauke Petry
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Schwanengesang einer Intrigantin
an den sächsischen AfD-Untertanen

im Zuge des innerparteilichen Flügelkampfes mit Bernd Lucke.
Wieder lügt und täuscht sie, als ob nicht gerade sie selbst die
AfD-Implosion ausgelöst hätte, nachdem sie rund 2 Jahre wie
eine Kettensäge durch die AfD gefräst hatte.



GRÖBAZ floh nach der „Wende“ in die westdeutschen Sozialsysteme. Dieser Schock muss sie auf die schiefe Bahn gebracht haben. Seither täuscht sie jeden. Die Lüge wird zur Wahrheit, die Wahrheit zur Lüge. Den AfD-Sachsen ist das egal. Sie sind nicht von dieser Welt, sie sind Pegidioten (FOCUS 08.01.2015). Petrys Welt ist die Welt des Scheins, die Welt der FATA MORGANA. Es wird Zeit, diese Frau in die Wüste zu schicken!

Andreas Hofer, Jochen Schroeder u. Lars Anders



 
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